![[Referenz_Satori.jpg]] - geboren am 25.8.392 in Albrid, wo er auch aufgewachsen ist - aufgewachsen in einer religiösen familie - aufgrund der aktuellen Situation in der Stadt und seiner aktuellen Tätigkeit hat er keine große Motivation die Stadt zu verlassen ## 417-420: Heilerlehrling in der Kirche - heilerlehrling in der kirche - besorgt kräuter, salben, hilft bei einfachen behandlungen - dogma der kirche: magie ist verdächtig, nur göttliche heilung ist rein - wird oft zu den armenvierteln geschickt - einige priester sehen Satori als "zu weich", weil er auch "unwürdige" heilt (diebe, prostituierte, bandenmitglieder) - trifft Fiora in den slums, wo sie als "seherin" gilt - die kirche misstraut ihr, Satori verteidigt sie - Satori und Fiora verlieben sich ineinander - Fiora hat eine geheimnisvolle fähigkeit: sie kann manchmal kurzzeitig oder langfristig in die zukunft sehen - sie war ein celestial ## 02.420: Entführung von Fiora - bande will Fioras gabe nutzen, entführt sie, und versucht mit einem ritual die gabe zu extrahieren - zwei personen dieser bande hatten holzmasken auf - Satori versucht sie zu retten, scheitert aber; Fiora stirbt - im letzten moment opfert sie sich selbst um Satori zu retten, ihr geist ist als celestial patron an Satori gebunden - seit dem ist Satori warlock, mit der macht von Fiora - warum wird Satori durch die bande bedroht? - die bande fürchtet Satori, weil sie glauben der geist könnte rache üben wollen oder sie verfluchen - oder wollen sie jetzt vielleicht Satori nutzen um an die macht von Fiora zu kommen? - alternativ könnte Satori beim versuch Fiora zu befreien ein wichtiges bandenmitglied sehr schwer verletzt haben, und dieses bandenmitglied ist jetzt in irgendeiner Weise behindert, nun will die bande rache - erregt die aufmerksamkeit des anführers einer anderen bande, da Satori in der vergangenheit bandenmitglieder behandelt hat ohne sie zu verachten oder fragen zu stellen ## 05.420: Ausschluss aus der Kirche - Satori kann jetzt wunden heilen und schmerzen lindern, andere novizen in der kirche staunen - die kirche erkennt aber die "unheilige" herkunft der macht und er wird exkommuniziert - offiziell wegen der magie die nicht von gott kommt, sondern von dämonen/toten - inoffiziell spielen aber neid, angst, und machtkämpfe innerhalb der kirche auch eine rolle ## seit 06.420: Heiler in einer Kaserne - arbeit in einer provisorischen kaserne für soldaten, flüchtlinge, und arme - wird dort geduldet weil heiler dringend gebraucht werden (belagerung) - bezahlung: nicht viel geld, aber unterkunft, essen, und schutz vor der bande - respektiert, aber misstrauen: er wird "engelshand" oder "teufelsheiler" genannt - gerücht: er hole sich kraft von den toten - eventuell wurde er auf dem friedhof gesehen, auf dem Fiora begraben ist - vielleicht gibt es die sage, dass sich nachts auf diesem friedhof die geister der toten dort versammeln oder sowas - bekanntschaften: - ein alter feldarzt, der ihn deckt, weil er ergebnisse sieht - eine ehemalige nonne, die ihm heimlich kräuter bringt, weil sie an seine gute Seele glaubt - ein korrupter offizier, der ihn erpresst; schweigen gegen "gefälligkeiten" - sonst verrät er mich an die kirche oder die bande ? - z.B. vielleicht musste ich "soldaten" heilen, die offensichtlich keine kampfverletzungen haben (z.B. folter) - d.h. Satori ist selber auch teilweise in korruption verstrickt, obwohl er eigentlich nur helfen will - die bande könnte wissen wo er arbeitet, und verwundete bandenmitglieder zu ihm schicken um ihn zu beobachten - mysteriöse todesfälle unter seinen patienten, ist es seine schuld oder steckt die bande dahinter? (nur eine idee) - seit er dort arbeitet, hat er viele durch die belagerung schwer verletzte gesehen - bei aussichtslosen fällen hat er bereits inoffiziell sterbehilfe durchgeführt - er sieht es als erlösung an, daher fällt es ihm nicht schwer - eventuell hat er dies gegen bezahlung getan, da er sich dadurch selbst belastet ## 9.11.420 - Satori ist am 9.11.420 am grab von Fiora um es zu pflegen - es ist nicht der schöne friedhof in stadtzentrum nahe der kirche - sondern der etwas heruntergekommene friedhof am stadtrand ## langfristige Ziele - wie erlöst man einen celestial patron von seiner irdischen bindung? - selbst wenn er es schafft, könnte Fiora immernoch entscheiden zu gehen oder zu bleiben - eine eigene heilstätte gründen, wobei niemand aufgrund seiner herkunft oder magie verachtet wird - hält er nicht für realistisch in der belagerten stadt, aber es motiviert ihn ## Aussehen - dunkelbraune, mittellange haare; zurückgekemmt - seit Fioras tod ein paar weiße strähnen - kurzer vollbart - leichte augenringe - schlanker körper - trägt über seinen normalen sachen oft eine einfache robe in dunklen farben (rot, braun) Fiora (zu lebzeiten): - lange, lockige Haare; blond-rötlich - gelblich-grüne augen - einfache, aber farbenfrohe kleider - schmuck aus gefundenen dingen wie muscheln, steine, federn - trug immer ein armband aus geflochtenem gras welches nie welkte - für außenstehende ist die bindung zwischen Satori und Fiora nicht wahrzunehmen, nur er selber spürt es - wenn er von magie gebrauch macht scheint das licht um ihn herum zu flackern oder sich zu krümmen - bei aktivierter mage armor: ein silbriger/bläulicher schimmer umgibt Satoris körper, bewegt sich leicht - reflektiert licht, aber emittiert es nicht; d.h. nur im hellen sichtbar ## Satoris Faszination für das Meer und die Schatten der Schifffahrt Schon als Kind saß Satori stundenlang am Kai von Albrid, wo die großen Handelsschiffe aus fernen Ländern anlegten und die Luft nach Salz, Teer und fremden Gewürzen roch. Doch es waren nicht die prunkvollen Kauffahrer die ihn faszinierten, sondern die Geschichten, die die alten Matrosen in den Hafenkneipen flüsterten: von Geisterschiffen, die nachts mit zerfetzten Segeln durch den Nebel glitten, von Piraten, die sich nach ihrem Tod weigerten die Meere zu verlassen, und von Flüchen, die ganze Mannschaften in die Tiefe rissen. Besonders die Legende der "Schwarzen Flut" ließ ihn nicht los: ein angeblich von Untoten bemannter Korsar, der vor Jahrhunderten im Kanal von Albrid versank und seitdem in stürmischen Nächten wieder auftauchen soll. Sein Vater, ein strenger Priester, verbot ihm diese "gottlosen Fabeln", doch Satori las heimlich in vergilbten Logbüchern und sammelte Gerüchte über die "Versenkte Stadt" unter Albrid. Denn nicht jeder weiß, dass die alten, überfluteten Keller und Gänge der Stadt nicht nur von Schmugglern genutzt werden, sondern dass Fischer manchmal nachts Lichter unter dem Wasser sehen; als würden die Geister der einstigen Bewohner noch immer durch die versunkenen Gassen wandeln. Vielleicht, so träumte Satori, gab es dort unten sogar Wracks die nie geborgen wurden, und Schätze, die auf jemanden warteten, der mutig genug war, sie zu suchen. Auch heute noch, zwischen den Wunden der Belagerten und den Flüstern der Korridore, zieht es ihn manchmal zum Hafen, wenn der Wind nach Sturm schmeckt. Vielleicht, weil er sich fragt, ob Fioras Geist nicht nur an ihn, sondern auch an das Meer gebunden ist; an die Freiheit, die sie zu Lebzeiten nie fand. Und manchmal, wenn er die Augen schließt, hört er das Knarren alter Planken und das Lachen von Piraten, die längst tot sein sollten.