> Nachdem alle langsam das Dorf verließen oder verstarben blieb er als Runenwächter allein zurück. > Als die letzte Person das Dorf verliess fing er an ein Tagebuch zu schreiben. Über die Jahre hat er sich stehts um das Dorf gekümmert und sich nie allein gefühlt. Alle paar Wochen kam auch eine alte Frau vorbei die ihm für ein paar Stunden Gesellschaft leistete. > Irgendwann beschreibt er wie der Stein anfing Risse aufzuzeigen, welche er versuchte zu reparieren. > Als die Jahre vergingen wuede er eines Winters krank, wodurch es ihm die duech das alter schwer gefallene Pflicht nun fast unmöglich erschien. Als die alte Frau ihn in dem Zustand sah kam sie öfter vorbei um sich um ihn zu kümmern. > Als der Runenstein anfing zu brechen, beschreibt er dass der Runenstein durch das Erbarmen des Waldes in einen Eisblock gefror. > Auch wenn ihm bewusst war, dass seine Pflicht somit nicht für immer pausiert wird, konnte er in seinen letzten tagen wenigstens mit dem Gewissen gehen dass der Runenstein beschützt war. > Sein letzter Satz war: > „Mein Dank liegt bei Moern Drunh und dir Iclara. – Druce“